Start of a long journey

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Start of a long journey

Beitrag von Riley O'Connor am So Jan 19, 2014 7:51 am

Meine Eltern, meine Schwester und ich wohnten in einem kleinen Haus am Stadtrand von Edinburgh. Es war eine ganz normale unauffällige Kindheit. Mit Hund, Scherereien, Streichen und Schule.

Doch meine Familie hatte noch nie besonders viel Geld besessen. Wir hatten Schulden bei der Bank und bei Freunden. Vor allem aber bei meiner Tante Alexis, die in den USA wohnte und doch sehr viel Kohle unter der Matratze bunkerte. Ich kam an die Uni und studierte Mythologie und Religion. Ja das geht. Wir hatten uns enorm viel Geld dafür leihen müssen. Zum Abschluss versprach ich, dass ich alles zurückzahlen würde.
Damals sagte man mir, dass meine Tante mir einen Job besorgt hätte, bei dem ich viel verdienen könnte. Es stellte sich bald darauf hinaus, dass dieser Job nicht in Schottland, nicht in England, sondern am Ende der Welt, in den USA war. Als ich ankam, war sie Tod. Zwei der dümmsten Agents der Welt wollten den Fall lösen. Da die zwei es nicht schafften, machte ich eigene Nachforschungen. Was sich als sehr schwer herausstellte, da ich meine Tante ja kaum kannte. Ein Umschlag mit Geld und eine Uhr zum Geburtstag waren der einzige Kontakt, den ich je mit ihr gehabt hatte. Zufällig entdeckte ich einen Umschlag in ihrem Schlafzimmer. Darin ein Brief mit Anweisungen und Hinweisen. Hinweise darauf, was mein Job sein sollte: Dämonen und Monster jagen. Zum Abschluss stand nur ein einziger Satz: Bobby Singer wird dir helfen.
Nun jage ich also. Hab mein Versprechen gehalten und genug Kopfgeld gesammelt, um alles zurück zu bezahlen. Das College, die Uni und alles, was ich je verschuldet hatte. Hab zu viele Frauen in zu kurzer Zeit gehabt... Aber ich lebe.
In Miami war ich auf der Jagdt nach einem Voodoo Meister, als mir ein ca. 12 jähriger Junge quer durch mein Leben gelaufen ist. Malcom Miller (wie er sich jetzt nennt) stahl mir meine Brieftasche sowie einen Platz in meinem, oder vielmehr dem Haus meiner Tante. Ich versuche ihn nun, so gut wie eben möglich, wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ich war noch nie gut in einer Vaterrolle, weder vor meiner kleinen Schwester, noch vor sonst wem. Doch dieser Herrausforderung muss ich mich nun wohl oder übel stellen und dabei auch noch Geld als Jäger machen... Meine Güte, das Leben kann schon anstrengend sein....
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